Heimkino da, wo es krachen darf.

Elac Air-X 407

Budget: 3600 Euro

Das neue Haus ist endlich fertig eingerichtet und einzugsbereit. Nur im Keller, da gibt es einen Raum, in dem noch etwas ganz ganz wichtiges fehlt: 

 

Das kann bei einem technikbegeisterten Papa ja nur eines bedeuten: Das Heimkino! Und so ist es. An den Wänden kucken schon die Kabelstrippen aus der Wand, eine Leinwand ist montiert - und endlich wird auch die Ladung von Stereofluss geliefert. 

 

Die Lautsprecher kommen aus England, von der mit Preisen überhäuften Firma Qacoustics. Zwei große Standlautsprecher (Bezeichnung: 3050), die auch allein für ordentlich Musik sorgen können, werden von einem Center, 4 kleineren Boxen mit passenden Wandhaltern und einem Subwoofer begleitet. Verstärkt wird mit einem typisch silbriggoldenen Marantz SR6011 Multikanalverstärker mit ordentlich Wumms und vielen vielen vielen Eingängen. 

 

Tatsächlich war der Wunsch, auch ohne die Effektlautsprecher schön laut Musik hören zu können. So haben wir bei der Auswahl der Geräte auf diese Anforderungen geachtet, für die Stereolautsprecher und den Subwoofer ein paar extrafeine Kabel von QED sowie einen anständigen CD-Spieler von Marantz dazugesellt.

 

Der Verstärker kann nun nicht nur CDs abspielen, sondern genauso gut Spotify empfangen und schöne alte Maxis aus den 80ern vom vorhandenen Plattenspieler zum klingen bringen.

 

Eine Herausforderung war noch, den Center unter die Leinwand zu bringen. Aber Ikea-Regal sei dank, konnte man ohne viel Schmerz die Beine kürzen und hat so die empfohlenen 41cm zum Boden realisiert.

 

7.1-Abenteuer, der Statiktest kann beginnen.