Schön, dass Sie sich für eine moderne Stereoanlage interessieren!

Die vorgestellten Stereoanlagen geben einen Eindruck über die Möglichkeiten und können exakt so bestellt werden.  

 

Vinyl-Freunden bieten wir gerne passende Plattenspieler von Thorens an. Filmfreunde können ein exzellentes Surround-System bekommen und Streaming ist sowieso die Spezialität von Stereofluss. 

 

Eine besondere Ordnung der dargestellten Angebote gibt es nicht, sie dienen einfach nur der Orientierung. Jede dieser Stereoanlagen entspricht jedoch den hohen klanglichen und technischen Ansprüchen von Stereofluss. Jede bietet das klanglich mögliche Optimum. 

 

Nehmen Sie einfach direkt Kontakt mit uns auf, denn alles weitere wird selbstverständlich in einem persönlichen Beratungsgespräch erläutert: Kombinationen, Alternativen, Spezifikationen, ausgiebige Hörproben, Sonderwünsche. 

Die Stereoanlage für 4.100 Euro - Wharfedale Reva 4 Lautsprecher mit Audiolab 8300A Verstärker und Thorens TD 206 Plattenspieler

Wharfedale Reva 4 mit Audiolab 8300A und Thorens TD 206

Die Wharfedale Reva 4 ist ein vollkommen übersehener Preis-Leistung-Champion. Mit einer modernen Form, die sich nach hinten verjüngt und tollem Klavierlack macht dieser einen Meter hohe Lautsprecher einen großartigen Eindruck. Die aufwendigen Glasfiber Chassis und die Seidenkalotte als Hochtöner sind ohne sichtbare Befestigung, der optionale Grill hält magnetisch. Der stabile Fuß steht auf hochwertigen Spikes. Da der Lautsprecher nach hinten geschlossen ist, und die zwei Bassreflexrohre nach unten strahlen, ist eine wandnahe Aufstellung problemlos möglich. 

Ein passender Verstärker ist der klassische Transistor von Audiolab, der 8300A. Er bringt die notwendige Kraft mit, aber aufgrund der Phono-Vorstufe auch die Möglichkeit, den Thorens TD 206 Plattenspieler anzuschließen. Ein sensationelles Gerät, in dieser Preisklasse weit besser als die Marktbegleiter. Ruhe, Kraft und Präzision, das sind seine Qualitäten. Wer mag, gönnt sich noch ein Alternativsystem, oder eine andere Farbe (schwarz, weiß, Mahagoni, Makassar) -  aber auch so ist diese Kombination absolut hörbar. 


Die Stereoanlage für 3.500 Euro - Quad Artera Solus mit Neat Acoustics Iota Alpha Lautsprechern

Quad Artera Solus mit Neat Acoustics Iota Alpha

Der Quad Artera Solus ist ein absolutes Multitalent. Er ist Verstärker, CD-Spieler, Kopfhörerverstärker, super-DAC und Streamer (Bluetooth) in einem Gerät. Dazu schmückt ihn ein ganz eigenwilliges Design: Oben drauf liegt eine große Glasplatte, an den Seiten befinden sich massive Kühlrippen. Wer also aus einer Vielzahl von Geräten eines machen möchte: dies ist das passende Gerät. Auch in komplett schwarz lieferbar. 

Reduktion ist auch die Intention der Standlautsprecher Iota Alpha von Neat Acoustics: Sie sind wirklich klein und fallen kaum auf - nehmen Sie sich einen Zollstock: 45x16x20cm. Spielen aber trotzdem exzellent Musik, mit superb ausbalancierter Dynamik, glasklaren Höhen und knackigen Bässen. Erhältlich in Eiche, schwarz lasiert, Walnuss oder weißem Schleiflack.  


Die Stereoanlage für 2.500 Euro - Audiolab 6000 Verstärker, DAC und CD Spieler mit Dynaudio Emit 20 Lautsprechern und Heos Link Streamer

Audiolab 6000A und 6000CDT mit Dynaudio Emit 20

Die Verbindung eines ganz neu entwickelten Produktes von Audiolab und einem absoluten Klassiker von Dynaudio. Der 6000A Verstärker bietet Kraft und Vielseitigkeit. So hat er einen ausgewachsenen DAC an Bord und kann sowohl Kopfhörer als auch Plattenspieler verstärken. Der dazu passende CD Spieler ist ein exzellentes Gerät in seiner reinsten Form. Die Geräte sind in schwarz oder silber lieferbar.

Die großen Regallautsprecher der Emit Serie von Dynaudio sind in dieser Preisklasse klanglich allen anderen überlegen und können auch sehr viel kostenintensiveren etwas vormachen. In schwarz oder weiß erhältlich. 


Die Stereoanlage für 4.100 Euro - Dynaudio Xeo 30 kabellose Aktivlautsprecher mit Bluesound Node 2i Streamer

Dynaudio Xeo 30 Aktivlautsprecher mit Bluesound Node 2i Streamer

 

Die Dynaudio Xeo Linie ist eine wirklich kabellose Lautsprecherlinie - die 30 steht für die Standlautsprecher. Kabellos bedeutet, sie benötigen ausser jeweils einer Netzsteckdose für Strom nichts, um sehr hochwertig Musik zu spielen. Passende Verstärker, sogar analoge und digitale Eingänge (auch Bluetooth) sind in den Lautsprechern selbst eingebaut. 

Der Streamer von Bluesound ist für den Empfang von Musik Streaming im heimischen WLAN Netzwerk gedacht - er kann sogar die neuen hochauflösenden MQA Streamingangebote von Tidal Hifi spielen. Tidal ist ein Streaminganbieter wie Spotify, der jedoch Musik in höherer Qualität anbietet. Und dies haben wiederum die Xeo Lautsprecher verdient.  


Die Stereoanlage für 7.200 Euro - Mytek Brooklyn DAC+ und Amp mit Neat Acoustics Momentum SX3i

Mytek Brooklyn DAC+ und AMP mit Neat Acoustics Momentum SX3i

Mytek ist ein Hersteller aus New York und Polen und hat sich früh einen Namen im Bereich der Musikproduktion gemacht. Die Qualität ist insofern tadellos. Das schöne an dieser Kombination aus höchstwertigem DAC (mit MQA Zertifikat), Phono Vorstufe für Plattenspieler, Kopfhörerverstärker, einer Menge analoger und digitaler Ein- und Ausgänge sowie dem Verstärker ist: Sie ist nicht 43cm breit, wie die typischen Stereoanlagen. Sondern weniger als die Hälfte. Trotzdem leistet der Verstärker extrem viel (300W an 4 Ohm) und beide Geräte haben XLR Verbindungen. Understatement pur, ganz untypisch für Brooklyn. Sie sind in schwarz oder silber erhältlich, das kleine M-Logo leuchtet hier rot-orange, man kann jedoch die Farbe und die Intensität stufenlos selbst wählen :-)  

Ein tolles passendes Paar Lautsprecher sind die mit isobarischem Bass ausgestatteten Momentum SX3i von Neat. Diese sind auch in weißem Schleiflack, Eiche oder Walnuss erhältlich.   


Die Stereoanlage für 14.000 Euro - Kii Three Aktivlautsprecher mit Kii Control, Ständer und Auralic Aries Mini Streamer

Kii Three mit Kii Control und Auralic Aries Mini Streamer

Ein paar Kii Three Lautsprecher sind eine High End Stereoanlage, bestehend aus Lautsprecher und Verstärker. In jedem der beiden Lautsprecher sind sechs einzelne Lautsprecherchassis verbaut. Zwei vorne, zwei jeweils links, rechts und hinten. Die jeweils von einem eigenen 250 Watt starken Verstärker der Firma Hypex nCore angetrieben werden. Jeder hat einen eigenen Digital Analog Wandler und einen Digitalen Signal Prozessor. Die Abstrahlung des Klanges findet durch ein ausgeklügeltes System unterhalb einer Frequenz von 700 Hz praktisch nur in Hörrichtung statt. So dass die Seitenwände und die Wand hinter den Lautsprechern keine tiefen Bässe reflektieren. Hierdurch entsteht ein unglaublich transparenter und definierter Klang - das Markenzeichen der Kii Three. 

Digitale Quelle können an die Kii Control per USB, Coax oder optischem Kabel angeschlossen werden. Hierüber findet auch die Konfiguration des DSP in den Lautsprechern statt: Bässe anheben, Mitten präsenter oder Höhen ab einer gewissen Frequenz etwas geringer? Die Einstellungsmöglichkeiten lassen keinen Wunsch offen. Analoge Geräte wie Vorstufen für Schallplatten etwa, lassen sich direkt an die Kii Three per XLR Kabel anschließen.  

Der komfortabelste Weg heute Musik zu hören, ist sicherlich per Streamer. Auralic bietet mit dem Aries Mini eine sehr kostengünstige Art alle möglichen Musikanbieter auf diese Art zu hören und per Auralic App zu bedienen. Aber auch selbst gerippte Musik in jeglicher Auflösung kann in dem kleinen Gerät sehr einfach auf SSD gespeichert und abgespielt werden.

Eine Lösung, die rundum sorglos macht, deren Design begeistert (Farben: alle!) und die durch die sogenannte Bass-Extension BXT für größere Räume sogar noch ausbaufähig ist. 


Die Stereoanlage für 8.700 Euro - Neat Acoustics Motive SX5i und Audiolab 8300MB & 8300CD

Neat Acoustics Motive SX5i mit audiolab 8300MB und 8300CD

Neat Acoustics ist eine kleine Lautsprechermanufaktur aus England. Wunderbar klare Linien und eine faszinierende Technologie zeichnen diese Lautsprecher aus: das Isobarische System sorgt für sehr klar definierte Bässe, während kaum ein Hochtöner so hell und doch unaufdringlich spielt. 

Um diese Lautsprecher klingen zu lassen, empfiehlt sich eine Verstärkung die den gleichen klaren Prinzipien horcht: Audiolab kennt keine Schnörkel und die Kombination der ausgesprochen kräftigen Monoblöcke mit dem CD Spieler als Vorstufe - also inklusive DAC - ist ein geradezu architektonisches Meisterwerk.

Für lange Zeit hat man hiermit eine absolute State of the Art Stereoanlage. Für ganz normale Menschen mit Geschmack und dem Sinn fürs gewisse Etwas.    

 


Die Stereoanlage für 1650 Euro - Audioengine HD6 Aktivlautsprecher mit Pro-Ject Maia Vorverstärker & CD-Spieler

Audioengine HD6 mit ProJect MaiA Pre und MaiA CD

Möglicherweise möchte man die Stereoanlage nicht nur komplett auffrischen, sondern auch Bestehendes integrieren. Etwa einen Plattenspieler, ein Kassettendeck (!) oder den Komfort eines sehr guten Kopfhörerverstärkers.

Was tun, wenn man dem vorzüglichen Punch der neuen Aktivlautsprecher HD6 von Audioengine (in mattem schwarz, Walnuss oder Kirsche) vertrauen möchte, die zwar analoge und digitale Eingängen sowie Streamingmöglichkeiten über Bluetooth mitbringen, aber eben doch jeweils nur einen und damit wenig Flexibilität. 

Eine Variante, die modern, sehr hochwertig und unglaublich flexibel ist: Die MaiA Linie von Pro-Ject.

Der Vorverstärker MaiA Pre bringt einen sehr guten Phonoeingang, drei weitere analoge und vier digitale Eingänge mit. Dazu noch Bluetooth - nun, das ist bereits in den Audioengine vorhanden. 

Der CD-Spieler MaiA existiert schon eine Weile als CD-Box S, wurde jedoch dem Design der MaiA Linie angepasst. Der kleinste CD-Spieler auf dem Markt! Top-Qualität, Slot-In-Laufwerk, optischer Ausgang, ein echtes Highlight. 

Nehmen Sie sich mal ein Lineal zur Hand: 20cm breit, 3,5cm hoch und 15cm tief. Das sind die Maße dieser Mini-Elektronik. Erstaunlich! Soll auch heißen: Die Relationen auf dem Bild sind nicht maßstabsgetreu. Die Geräte gibt es in silber oder schwarz. Dazu empfiehlt sich optional das original Rack aus Acryl in schwarz, weiß oder rot. 

 


Die kabellose Stereoanlage für 1700 Euro - Dynaudio Xeo 10 Aktivlautsprecher & Yamaha CD-NT670D Streaming-CD Spieler

Dynaudio Xeo 2 Aktivlautsprecher mit Yamaha CD-N670 CD Spieler / Streaminggerät

Die Lautsprecher sind überraschend klein und bieten durch das extrem fortschrittliche interne Verstärkersystem einen schlicht unglaublichen Klang. In weiß oder schwarz erhältlich kann die magnetische Lautsprecherabdeckung durch entsprechende Farben passend zur Einrichtung individualisiert werden. 

 

Das Yamaha Gerät entstammt der exklusiven Pianocraft Linie. Offensichtlich ist, dass es ein CD-Spieler ist. Was man nicht sieht: Es beherrscht kabellos zusätzlich alle Funktionen, die eine moderne Stereoanlage ausmachen. Apple Airplay, Spotify Connect, Internetradio, FM und auch DAB Radio. 


Die Stereoanlage für 900 Euro - Audioengine A5+ Aktivlautsprecher mit Yamaha CD-N670 Streaminggerät

Audioengine A5+ mit Yamaha CD-N670

Diese Lautsprecher mit eingebauten Verstärkern sind im Bereich "affordable high-end audio" die erste Wahl. Von einem jungen amerikanischen Unternehmen entwickelt genügen sie höchsten Ansprüchen: von der tadellosen Verarbeitung bis zum exzellenten Klang. 

 

Das Yamaha Gerät entstammt der exklusiven Pianocraft Linie. Offensichtlich ist, dass es ein CD-Spieler ist. Was man nicht sieht: das Gerät beherrscht kabellos zusätzlich alle Funktionen, die eine supermoderne Stereoanlage ausmachen. Apple Airplay, Spotify Connect, Internetradio. 


Zitate, die von Stereofluss stammen könnten

Wer gerne Musik hört, sollte dies auch angemessen tun. Stereofluss ist der Meinung, dass guter Klang bei jeder Gelegenheit angemessen ist und einher gehen sollte mit den heutigen technischen Möglichkeiten. Guter Klang entsteht in erster Linie durch zwei gute Lautsprecher und passende Verstärkung. Die Musik selbst sollte kommen, woher auch immer einem der Sinn steht. 

Den Experten Stereofluss haben wir kennengelernt - was sagen andere zu dem Thema? 

"Ich habe eine wirklich schöne Hi-Fi-Anlage, die perfekt in mein Wohnzimmer past. Leider passt mein Leben nicht mehr zur Stereoanlage. Ich höre zwar den ganzen Tag über Musik, aber ich komme kaum noch dazu, mal eine Platte aufzulegen. Meistens spiele ich die Musik, die auf meinem Laptop ist. Dafür brauche ich Wi-Fi-Lautsprecher, die drahtlos die Musik von meinem Computer empfangen können.

Und da beginnt mein Problem. WiFi Speaker erinnern mich an Toaster. Sie sind zweckdienlich und praktisch, aber so ansehnlich wie ein ordinäres Stück Plastik. Das ist das große Problem mit den meisten Elektrogeräten heute: Ich habe den Drang, so ein Ding in den Schrank zu stellen, um es nicht mehr sehen zu müssen. Die Hersteller machen sich keine Gedanken darüber, dass man die Geräte ständig ankucken muss, selbst wenn sie nicht in Benutzung sind."

Mirko Borsche, Creative Director ZEITmagazin 

 

"...Both Mr Oldfield and Mr Haikin acknowledge that actually listening to speakers is hugely important, and a key part of the design process, because technical measurements can tell you relatively little about how a speaker actually sounds to human ears.

“If you showed me a whole load of frequency responses I wouldn’t be able to say that’s your €20,000 one and that’s your €500 one,” comments Oldfield. “It’s more complicated than that and the perceptual aspect is very important.”

Meaning, essentially, that it’s a largely subjective response. 

So, is a loudspeaker costing tens or hundreds of thousands worth all that money, then? Perhaps that’s a question only the people who have heard them can answer.”

Danny Haikin, Brand Director Bowers & Wilkins

Rob Oldfield, Accoustic Expert, University of Salford 

 

"The single biggest cost with a speaker is probably the cabinet,” explains the brand director at Bowers & Wilkins. The curved outer body of a B&W Diamond 802 boasts 20 layers of beech and multiple coats of lacquer, and it takes days of polishing."

Chris Baraniuk, BBC.com 

 

"If you don't know the room, you don't know half the story," Jan Abildgaard Pederson says. "This means a big risk of dissatisfaction for customers. But it can be cured." Pedersen has worked in room correction for 25 years, previously at B&O, and believes it's an area in which there are plenty of improvements to be made that can improve the end user experience.

 

Jan Abildgaard Pederson, Dynaudio CTO

 

As well as the huge potential for improving on CD quality formats (that is: the HiRes marketing crusade), the audiophile world might be better off advocating the joys of stereophonic playback which is slowly being lost to a world of monomoxes like Sonos or the UE Boom and even the Devialet Phantom. How about a re-branding of STEREO itself?

Beyond that, better speakers, a better amplifier, a better DAC, a better streamer - these upgrades will multiply the enjoyment factor of ALL music and not just a select few, predominantly audiophile-focussed recordings. 

John J. Darko, www.digitalaudioreview.net

 

"Ich denke, die Zielgruppe der Hörer, die zu Hause Musik genießen möchten, wird immer größer. Das ist meine Erkenntnis aus den vergangenen Jahren. Gerade die Leute, die sich in den Neunzigern den Raum mit Heim-Kino-Kisten vollgestellt haben, möchten wieder richtig Musik hören. Da gibt es tatsächlich eine Renaissance. Die Kunden suchen dezente Komponenten mit hoher Qualität und Lebenserwartung. Die dürfen dann auch etwas teurer sein. Der Trend geht nicht unbedingt zum High End, sondern zur Qualität." 

 

"So if you’re willing to spend €1.000 on a television set (which you’ll probably replace in under 5 years), €1.500 on a MacBook (which you’ll replace even sooner), €250 on a pair of headphones, and €500 on a tablet/smartphone, what possible objection could you have to spending €1.500 on, say, a pair of nice active loudspeakers that will outlast all of these products and provide far more emotional satisfaction?"

Ian White, digitaltrends.com 

 

"Die Trendwende im Musikgeschäft hält an: Die Deutschen streamen und downloaden, was das Zeug hält. Allein im ersten Halbjahr nahm diese neuartige Form des trägerlosen Musikerlebens um 16 Prozent zu. Nach Angaben des Bundesverbandes Musikindustrie stammte in den ersten sechs Monaten jeder vierte Euro aus digitalen Musikverkäufen. Das Download-Geschäft erreicht aktuell einen Marktanteil von rund 20 Prozent, das Streaming kommt nach einem Umsatzanstieg von 105 Prozent auf einen Anteil von noch recht bescheidenen 4,6 Prozent – aber die Trendkurve zeigt raketenartig nach oben."

Jochen Wieloch, i-fidelity.net